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Projektwerkstätten und tu projectsWas sind Projektwerkstätten und tu projects?

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Projektwerkstätten und tu projects

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Wenn Studierende die Lehre übernehmen - Projektwerkstätten gibt es bereits seit 1985 an der Technischen Universität in Berlin

Studieren ohne Professor_innen oder wissenschaftliche Assistent_innen, nur mit Tutor_innen, Themen selbst wählen und die Option, am Ende auch einen anrechenbaren Schein zu erwerben?  
An der TU Berlin kann man das - und zwar in den so genannten "Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln", die auf studentische Initiative hin 1985 im Rahmen des "Tutorenprogramm für fachliche und didaktische Innovation" eingerichtet wurden sowie in den tu projects. Mitmachen können Studierende aller Hochschulen, Semester und Studiengänge.

Eine Projektwerkstatt bzw. ein tu project kann jede Studentin und jeder Student gemeinsam mit anderen Interessierten auf die Beine stellen. Drei Bedingungen sollten erfüllt werden:

  • Das Projekt behandelt ein Thema, das noch nicht im "normalen" Angebot der TU Berlin zu finden ist.
  • Die didaktische Herangehensweise ist eine Alternative zum Angebot an der TU Berlin.
  • Das Projekt ist ökologisch und/oder sozial nützlich und interdisziplinär ausgerichtet.

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Die Tutor_innen der Projektwerkstätten und tu projects werden bei der Beantragung und Durchführung der Projekte von einem Fachgebiet inhaltlich unterstützt und vom Wissenschaftsladen kubus überfachlich betreut.

kubus legt dabei Wert auf die drei Grundsätze:

  1.         Gute Betreuung zur Sicherung demokratischer Prozesse
  2.         Transparente Arbeitsweise
  3.         Arbeitsfähigkeit der Projekte

 

Zwischen- und Endberichte einiger abgeschlossener Projektwerkstätten und tu projects können hier eingesehen werden.

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