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TU Berlin

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Wie gedruckt: Projektwerkstätten und tu projects

Hier findet sich eine kleine Auswahl der TU-internen und -externen (Medien-) Berichte über die PWs und tups.

Für unser Pressearchiv nehmen wir gerne weiteres Material entgegen.

Liste der Veröffentlichungen seit 2012

EIGENE TEXTE

J. Dietrich
tu projects und Projektwerkstätten
In: netzwerk n e.V., Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit [Hg.] (2016): Zukunftsfähige Hochschulen gestalten. Beispiele des Gelingens aus Lehre, Governance, Betrieb und Forschung.

J. Dietrich
Beispiele aus Lehre und Weiterbildung: Projektwerkstätten und tu projects
In: Umweltbericht 2015 der TU Berlin, S. 20.

J. Dietrich
Tagesworkshop "Kreative Orte für gesellschaftliches Engagement auf dem Campus gestalten" am 12.4.2015 - Ergebnisdokumentation
Dokumentation ansehen (PDF, 2,9 MB)

J. Dietrich
Selbstbestimmt lernen
In: tu intern, Nr. 4, 4/2015, S. 7.

J. Dietrich, K. Lebek, M. Reinhard, F. Becker
Evaluationsbericht 2013: Projektwerkstätten und tu projects
Bericht ansehen (PDF, 662,4 KB)

F. Becker, M. Reinhard, J. Dietrich
Project Laboratories - Student Engagement in Self-organized Educational Projects
In: Living Knowledge Network - Newsletter 41 (PDF, 511,7 KB), 7/2013.

F. Krüger, J. Dietrich
Selbstbestimmt lernen: "tu projects"
In: AStA Info Nr. 23, 10/2012 (PDF, 487,6 KB), S. 14.

G. Prystav
Anders lernen - Wenn Studierende die Lehre übernehmen
In: M. Rummler, "Inovative Lernformen: Projektarbeit in der Hochschule. Projektorientiertes und problembasiertes Lehren und Lernen", BELTZ 2012, S. 150-160.

M. Reinhard, J. Dietrich
tu-projects - Projektworientiertes und gemeinsames Lernen
In: AStA Info Nr. 22, 4/2012 (PDF, 567,5 KB), S. 14.

J. Dietrich
Gemeinsames Lernen
In: tu intern, Nr. 4, 4/2012, S. 7.

 

ANDERE AUTOR/INNEN

Pressestelle der TU Berlin (Hg.)
Projektwerkstätten: Für nachhaltiges Handeln ausgezeichnet
In: tu intern, Nr. 4, 4/2015, S. 7.

C.Ruhfus
Service Learning und selbstorganisiertes Lernen
In: tu intern, Nr. 7-9, 7/2014 (PNG, 367,5 KB), S. 8.

S. Schaschek
Soziales Engagement an der Uni: Die Gut-Studenten
In: Tagesspiegel, 13.4.2014

Hochschulrektorenkonferenz (Hg.)
TU Berlin: Lehre in Eigenregie
In: HRK/Projekt nexus: "Die engagierten Hochschulen", 3/2014, S. 36f.

S. Nitsche
Hochschulperle 2013: "100 Paten für Berlin"
In: tu intern, Nr. 2-3, 2-3/2014, S. 6

Ingenieure mit sozial-ökologischem Bewusstsein

Die TU-Projektwerkstatt "Blue Engineer" entwickelt Lehrmodul
Ein „Blue Engineer“ ist ein Ingenieur oder eine Ingenieurin mit sozialer und ökologischer Verantwortung. In der Projektwerkstatt gleichen Namens will man im Rahmen der Lehre für eine soziale und ökologische Dimension der Technik sensibilisieren und den Entwicklern von morgen neue Handlungswege aufzeigen. „Wir möchten ein Modul, ein Wahlpflichtfach einrichten. Mit Themen und einem Methodenmix, die wir in dieser Form nicht an der TU Berlin gefunden haben“, schildert der Student und „Blue Engineer“ Jens Rottkewitz. Der Ausblick: „Wenn’s gut läuft, gibt es das ,Blue-Engineer‘-Modul als Probelauf bereits zum kommenden Wintersemester.“
www.pressestelle.tu-berlin.de/newsportal/studium_lehre/2011/tui0511_ingenieure_mit_sozial-oekologischem_bewusstsein

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Weltpremiere: TU-Ballon steigt mit Wasserdampf

Weltpremiere am Institut für Luft- und Raumfahrt der Technischen Universität: Jungforscher präsentierten gestern den ersten Ballon, der mit Hilfe von überhitztem Wasserdampf in die Lüfte steigen soll. Der sechs Meter hohe so genannte Heißdampf-Aerostat (Heidas) soll dank einer besonderen Isolierschicht aus Polyesterfolie und Aluminium dopp...
www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article446046/Weltpremiere_TU_Ballon_steigt_mit_Wasserdampf.html

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Gas geben

Flugzeuge, Schiffe oder schnelle Flitzer: Studenten verwirklichen ihre Ideen und kommen aufs Siegertreppchen
Auch Radiomacher finden an der TU Berlin Möglichkeiten zum professionellen Einsatz: ein modernes Studio, das mit der gleichen Software ausgestattet ist wie die öffentlich-rechtlichen Sender und ebenfalls als Projektwerkstatt finanziert wurde. „Dort können wir Musik, Features oder Hörspiele aufnehmen, bearbeiten und den Sendeablauf steuern“, erklärt Andreas Rotter, der an der TU Berlin Kommunikationswissenschaften studiert. Er gehört zu den Gründern des „Campusradio“. Im Redaktionsteam sitzen Studenten aus unterschiedlichen Studiengängen. Mittlerweile hat das „Campusradio“ schon eine stattliche Anzahl von Live-Sendungen ins Internet gestellt.
www.tagesspiegel.de/zeitung/gas-geben/766516.html
PW Campusradio Folgeprojekt:  www.bln.fm/uber-blnfm

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Das Luftschiff hat TU-Tradition

Quelle: Wikipedia
Lupe

Die Studierenden des dritten Semesters entwickelten ein breites Spektrum von Lösungen für die Aufgabenstellung des ZEP-PORTs. Den ersten Preis, eine Fahrt mit dem Heißluftballon der Firma Cargolifter, erhielt Yan Humbert für eine kinetische Konstruktion, die den Landemast für das Luftschiff und eine Hubplattform für das Ein- und Aussteigen der Passagiere integrierte. Hat gerade kein Luftschiff angelegt, so wirbt die ganze Konstruktion durch winkende Bewegungen wie Halme im Wind für diese sanfte Technologie. Ebenfalls prämiert wurden die Entwürfe von Kai Grollmitz, Sven Morhard, Tobias Rönnefahrt, Attila Saygel und Nikolai Schirmer in der zweiten Preisgruppe sowie der in die engere Wahl genommene Entwurf von Jörg Krämer.

Die Beschäftigung mit dem Thema Luftschiff hat an der TU Berlin lange Tradition. In den zwanziger Jahren boten an der Technischen Hochschule Charlottenburg die beiden Luftschiff-Pioniere August von Parseval, seit 1911 Leiter des aeronautischen Laboratoriums, und Johann Schütte, Professor für Schiffsentwurf und Gründer des Luftschiffbaus Schütte-Lanz, eine der umfangreichsten Lehrveranstaltungen weltweit zu diesem Thema an.

Heute beschäftigt sich die Projektwerkstatt Luftffisch am Institut für Luft- und Raumfahrt mit der Weiterentwicklung der Luftschifftechnik. Im Rahmen des forschenden Lernens in diesem Projekt haben die Studierenden mit dem Luftffisch N. 1 eines der ersten rein aktiv gesteuerten Luftschiffe der Welt entwickelt. Diese Technologie ermöglicht es, das Gewicht der Leitwerke erheblich zu reduzieren und dabei gleichzeitig die Manövrierfähigkeit und Stabilität gegenüber Windböen zu erhöhen. Die charakteristische Pinguinform des Luftffisches sorgt für eine Minimierung des Luftwiderstands und damit für eine Reduktion des Energieverbrauchs.
Beide Innovationen sind wichtige Grundlagen für den Bau von "alltagstauglichen" und ökonomischen Luftschiffen. In Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Raumfahrtgeräte und -anlagen wird in einem neuen Studienreformprojekt die Adaption der Systeme der TUBSAT-Satelliten für luftschiffgestützte Kamerasysteme untersucht.
archiv.pressestelle.tu-berlin.de/tui/00jun/zeppelin.htm

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Einmal nicht für die Schublade

Aquarius kurz vor dem Start
Lupe

Studenten arbeiten an einer Sachsenhausen-Ausstellung
"Die Projektwerkstätten haben Experimentiercharakter", sagt Karl Birkhölzer vom Fachbereich Erziehungswissenschaften der TU. Elektromobil, Heißwasserrakete Aquarius, Energiespeicher und Mädchenkalender zählen zu den Ergebnissen der Werkstätten, die seit 1988 offiziell zum Programm der TU gehören. Lediglich an der TU können Projekte noch über zwei bis drei Jahre bearbeitet werden. An Humboldt- und der Freien Universität sind die Projekte auf zwei Semester begrenzt. Über eine Verlängerung wird nur in Ausnahmefällen entschieden.
... An Freier und Technischer Universität ist der Umfang der Tutorien und Werkstätten bis heute um die Hälfte gekürzt worden. Danke und Hofschläger befürchten einen weiteren Abbau. "Studentische Stellen lassen sich am schnellsten kürzen", betont Uwe Danke. "Damit ginge jedoch ein Aushängeschild der Uni verloren."
www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1997/0407/kultur/0019/index.html

Projektwerkstatt "Emissionsanalyse der TU" - Wie umweltverträglich ist die TU?

Studenten einer Projektwerkstatt wollen Emissionen analysieren
Rauchende Köpfe, der Vorlesungssaal ist mal wieder überfüllt und überheizt.Also Fenster auf! Nach dem letzten Seminar geht Student Anonymus zur Toilette.Beim Hinausgehen ignoriert er die defekte Wasserspülung und vergißt, das Licht zu löschen.In der Verwaltung sitzt die Sekretärin Frau Unbekannt und sortiert alte Papiere aus den Aktenordnern - in den Müll. Bei all diesen Tätigkeiten werden Energie und Ressourcen verbraucht, die bei ihrer Gewinnung Emissionen verursacht haben: Kohlendioxid, Stickstoff, Kohlenwasserstoffe und andere Luftschadstoffe.
Stefan Saladin und Holger Tabke wollen herausfinden, wie stark die TU auf diese Art (nicht nur) die Berliner Luft belastet.Die beiden Studenten der Energie- und Verfahrenstechnik haben dazu die Projektwerkstatt "Emissionsanalyse der TU" gegründet und im letzten Herbst mit den Vorbereitungsarbeiten begonnen.Ab dem Sommersemester wird das Projekt als Lehrveranstaltung angeboten. "Das Ingenieurstudium ist einfach sehr verschult, und außer der reinen Technik gibt es kaum Lehrinhalte", kritisiert Holger Tabke."Wir wollten ein Thema interdisziplinär und als Ganzes betrachten und dabei bereits erlerntes technisches Wissen anwenden." Dafür haben sie sich einen nicht gerade kleinen Gegenstand ausgesucht."Wir wollen die Energie-, Stoff- und Verkehrsströme der TU erfassen und anhand dieser Daten errechnen, wie hoch die Emissionen der TU sind", erläutert Holger Tabke die vor ihnen liegende Aufgabe.Am Ende wollen sie Vorschläge entwickeln, wie der Schadstoffausstoß verringert werden kann.
www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/wie-umweltvertraeglich-ist-die-tu/7442.html

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